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11. April 2019 | Innsbruck

Federspiel: „Innsbrucks grüner Bürgermeister geht als ‚Willi mit der leeren Tasche‘ in die Stadtgeschichte ein.“

Innsbrucks FPÖ-Führungsriege Federspiel, Dengg und Lassenberger verweisen auf Einsparungen bei der Feuerwehr.

„Millionen Euro Steuergelder wurden in den vergangenen Jahren in Innsbruck verschleudert“, äußert sich FPÖ-Stadtparteiobmann Stadtrat Rudi Federspiel zu dem jüngsten massiven Schuldenanstieg der Stadt Innsbruck. „Ursächlich für die triste Finanzlage der Stadt war die Politik der selbsternannten Finanzexpertin Ex-Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz–Plörer, die ständig vergisst, dass sie die Pleite am Patscherkofel zu verantworten hat, sie für das Finanzloch beim Haus der Musik und für die Geldverschwendung bei der gigantomanischen Stadtbibliothek verantwortlich war und ist. Die seit 2010 abzeichnende Regionalbahnpleite hat sie auch nicht verhindert.“ Er verweist darauf, dass die Endabrechnung der Patscherkofelbahn noch immer nicht vorliegt. „Die Fixkosten für diese gesamten Monsterprojekte sind enorm und wurden im Vorfeld nicht offengelegt“, konkretisiert Federspiel. „Die politischen Verlierer in der Regierung haben nun kein Geld mehr um für die Infrastruktur, wie beispielsweise die baufälligen Schulen und Kindergärten zu erneuern“, schildert Stadträtin Andrea Dengg. Für KO GR Markus Lassenberger ist signifikant, dass nun auch bei der Feuerwehr gespart wird: „Subvention des Bezirksfeuerwehrverbandes wurde aufgrund der Sparmaßnahmen von ursprünglich 19.000 auf 15.200 Euro gekürzt. Wir haben deshalb im Stadtsenat einen Antrag auf Beibehaltung der 19.000 Euro für die 10 Innsbrucker Freiwilligen Feuerwehren mündlich gestellt. Dieser wurde aber mit den Gegenstimmen von Grün (2), FI (1), ÖVP (1), SPÖ (1) abgelehnt“, beschreibt Lassenberger. Alle drei FPÖ-Politiker sind sich einig, dass der grüne Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi als „‚Willi mit der leeren Tasche‘ in die Geschichtsbücher der Stadt eingehen wird.“

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