Skip to main content
07. Juli 2019 | Innsbruck

Federspiel: „IVB als Horrorarbeitgeber – Stadtregierung muss Verantwortung übernehmen.“

FPÖ fordert personelle Konsequenzen bei der Geschäftsführung der Innsbrucker Verkehrsbetriebe GmbH und übt scharfe Kritik am Betriebsrat.

Die jüngst vom Gewerkschaftsbund (ÖGB) aufgezeigten Missstände bei den Innsbrucker Verkehrsbetrieben (IVB) bestätigen die langjährige Kritik der FPÖ an der Geschäftsführung: „Ich benutze täglich den Bus und die Fahrer bestätigten mir schon lange die untragbaren Arbeitsbedingungen bei den IVB“, erläutert FPÖ-Stadtparteiobmann und Stadtrat Rudi Federspiel.

„Zur kurze Pausen stellen ja auch eine Gefahr für die Passagiere der Busse und Straßenbahnen dar“, konkretisiert Federspiel, der wiederholt die Stadtregierung in die Pflicht nimmt: „Die IVB als Horrorarbeitgeber ist eine Schande für die linke Stadtregierung, der grüne Bürgermeister Georg Willi muss endlich personelle Konsequenzen bei der Geschäftsführung ziehen, dringend“, fordert Federspiel vehemend, der daran erinnert, dass die Geschäftsführung ja auch einen finanziellen Schaden nach dem anderen in den vergangenen Jahren angerichtet hat: „Ich erinnere nur an die immensen Kostensteigerungen bei der Regionalbahn und der Patscherkofelbahn.“ Der FPÖ-Politiker fordert den Betriebsrat der IVB - SPÖ-Klubobmann im Innsbrucker Gemeinderat Helmut Buchacher - auf sich hinter die Mitarbeiter zu stellen: „Es ist beschämend für die Sozialdemokraten, dass einer ihrer Spitzenpolitiker in Innsbruck derartige menschenunwürdige Arbeitsbedingungen duldet und nichts dagegen unternimmt.“

© 2019 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.