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25. Oktober 2018 | Innsbruck

Federspiel: „Pema2-Turm Deal stinkt wie die sprichwörtliche Müllhalde in Neapel!“

FPÖ-Stadtrat kritisiert SPÖ scharf, wegen politischer „Kindesweglegung“.

„Unerhört“ sind für FPÖ-Stadtparteiobmann Stadtrat Rudi Federspiel die jüngsten finanziellen Vorkommnisse bei der Stadtbücherei: „Die Bücherei und die Galerie im Pema2-Turm beweisen, dass die linke Stadtregierung unter der ehemaligen Bürgermeisterin Oppitz-Plörer die Bevölkerung jahrelang getäuscht hat“, kommentiert Federspiel, der darauf wiederholt darauf verweist, dass die neue Bücherei gar nicht notwendig gewesen wäre: „Keine Stadt in Österreich hat so viele Büchereien wie Innsbruck, ich nenne nur die große Universitäts- und Landesbibliothek in Innsbruck als Beispiel.“

Für Federspiel stinkt der Deal zwischen Pema, der Innsbrucker Immobiliengesellschaft und der Stadt wie die „sprichwörtliche Müllhalde in Neapel“. Der Stadtrat erläutert: „Die politische Viererbande in der Stadtregierung unter Oppitz-Plörer hat einen finanziellen Scherbenhaufen hinterlassen. Nun sind die handelnden Akteure von Für Innsbruck, ÖVP, Grüne und SPÖ allerdings immer noch am Schalthebel der Macht und ruinieren die Stadtfinanzen weiterhin.“ Dass sich die SPÖ im Stadtsenat der Stimme enthielt ist für Federspiel „pure Kindesweglegung, denn die SPÖ hat bisher alles mitgetragen und ist und war Teil der politischen Viererbande.“

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