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06. April 2018

Federspiel: „Rapoldipark-Wirtin darf nicht zum Sündenbock für das sicherheitspolitische Versagen der Stadtregierung gemacht werden!“

FPÖ fordert Stadt auf, den Dialog mit Liselotte Stern zu suchen.

FPÖ-Stadtparteiobmann Rudi Federspiel fordert in einer Aussendung die Stadt auf, dass sie das Gespräch mit der Rapoldipark Wirtin Liselotte Stern sucht und auf die Räumung verzichtet: „Es gibt Missstände im Park, das weiß jeder, aber nun die alte Frau dafür verantwortlich zu machen ist unseriös“, so Federspiel. Er erläutert weiter: „Sie darf nicht zum Sündenbock für das Versagen der Stadtregierung bezüglich Sicherheit gemacht werden.“

Federspiel konkretisiert: „Der Rapoldidpark ist seit über zehn Jahren das sicherheitspolitische Nadelöhr in der Stadt, da hätten andere Maßnahmen gemacht werden müssen, welche wir Freiheitliche seit Jahren einfordern.“

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