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30. April 2019 | Innsbruck

Federspiel: „Stadtregierung zeigt lärmgeplagter Bevölkerung die kalte Schulter.“

Antrag der FPÖ bzgl. Maßnahmen gegen den unerträglichen Lärm durch die neue Regionalbahn wurde einfach abgelehnt.

Das Öffi-Chaos in Innsbruck durch die Regionalbahn nimmt für FPÖ-Stadtparteiobmann und Stadtrat Rudi Federspiel immer mehr untragbare Ausmaße an: „Es ist nicht nur ein Finanz- sondern auch ein unzumutbares Lärmdebakel“, erläutert Federspiel zu den bekanntgewordenen Expertisen von Fachexperten. „Wir werden selber nun Experten konsultieren, die entlang der Strecke die Lärmwerte messen“, konkretisiert der FPÖ-Politiker, der zugleich eine sofortige Mietreduktion in städtischen Wohnungen entlang der Bahntrasse fordert: „Diesbezüglich haben wir im vergangenen Gemeinderat einen Dringlichkeitsantrag eingebracht, es kann nicht sein, dass die Bewohnerinnen und Bewohner unzumutbarer Lärmbelastung ausgesetzt sind, doch dieser Antrag wurde einfach abgelehnt. Die Stadtregierung zeigte der lärmgeplagten Bevölkerung die kalte Schulter.“ Federspiel verweist auf das permanente Versagen der Stadtregierung beim Bau der Regionalbahn: „Fakt ist, dass IVB-Geschäftsführer Martin Baltes seit Jahren eine Panne nach der anderen produziert, ich erinnere nur daran, dass er auch für die neue Patscherkofelbahn verantwortlich war“, erläutert der FPÖ-Politiker, der umgehend die Ablöse des Pleiten-, Pech- und Pannen Geschäftsführers fordert. Federspiel nimmt auch die grüne Verkehrsstadträtin Mag. Uschi Schwarzl in die Pflicht: „Sie hat die politische Verantwortung für das Öffi-Regionalbahn-Debakel.“ Federspiel merkt abschließend an: „Die linke Stadtregierung ist eine Ansammlung von Chaoten, dies beweisen die Millionen Euro Pleiten wie die Patscherkofelbahn, das Haus der Musik, die Bibliothek und die sogenannte Regionalbahn.“

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