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11. Juli 2018

FPÖ-Jenewein: „Krisper beweist einmal mehr ihr ‚langjähriges politisches Feingefühl'“

Wien (OTS) - „Liebe Frau NEOS-Sicherheitssprecherin Krisper nun wird es – und dies wirklich ohne Übertreibung – schön langsam fad mit Ihnen und Ihren Verdrehungen, Vermutungen und Verschwörungstheorien. Egal, was im BVT passierte oder auch nicht passierte, ist nach ihrem ,langjährigen politischen Feingefühl‘ wohl Herbert Kickl schuld. Auch in China fallen Fahrräder nicht nur um, sondern werden möglicherweise auch gestohlen. Es fehlt nun nur noch, dass die NEOS auch hier Innenminister Kickl versuchen, zur Verantwortung zu ziehen“, erklärte heute der Fraktionsvorsitzende der FPÖ im BVT-Untersuchungsausschuss NAbg. Hans-Jörg Jenewein.

„Man könnte fast vermuten, dass sich Abgeordnete Krisper zu oft Detektivfilme oder sogar den ,Weißen Hai‘ angesehen hat, denn anders lässt es sich kaum erklären, warum sie einerseits versucht, einen auf Sherlock-Holmes zu machen und zeitgleich sich, in einem Anflug von einem scheinbaren Blutrausch, in etwas verbeißt. Ich würde ihr jedoch raten, statt ihrer vermeintlichen Filmleidenschaft zu frönen, sich der Realität zu widmen“, so Jenewein.

„Die heute ans Tageslicht gekommenen Vorwürfe zeigen nur einmal mehr, wie wichtig es war, die Vorgänge im BVT genau unter die Lupe zu nehmen. Daraus aber wieder einen von Innenminister Kickl verursachten Skandal zu konstruieren, glänzt wohl an eine 'kreative Meisterleistung'“, betonte Jenewein.

„Wie aus dem Medienbericht zu entnehmen ist, stammt das Schriftstück aus einem Ermittlungsakt und dementsprechend aus dem Justizministerium. Entweder kann Krisper daher als Juristin die ‚Grundlagen der Juristerei‘ nicht richtig zuordnen oder sie versucht damit, die Öffentlichkeit bewusst falsch zu informieren, um dadurch eine negative Stimmung gegen den Innenminister zu erzeugen“, so Jenewein.

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