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11. Juni 2018

Freiheitliche Frauen hielten erfolgreiche Klausur in den Kärntner Bergen ab

Initiative Freiheitliche Frauen stellte am vergangenen Wochenende die Weichen für die Zukunft.

Am vergangenen Wochenende hielt der Bundesvorstand der Initiative Freiheitliche Frauen eine Klausur in den Kärntner Bergen ab. Auf Einladung von NAbg. Maximilian Linder zogen sich die Damen rund um Bundesobfrau NAbg. Carmen Schimanek in die Berge um Afritz am See zurück und berieten über die Zukunft der freiheitlichen Vorfeldorganisation.

Schimanek zeigt sich mit den Ergebnissen sichtlich zufrieden: „Es ist uns gelungen, sowohl inhaltlich als auch organisatorisch die wichtigsten Punkte zu diskutieren, eine gemeinsame Marschroute zu finden und damit die Weichen für die Zukunft zu stellen.“ Augenzwinkernd fügt sie hinzu, dass man auch die Lösung für eine der derzeit am heißesten diskutierten akademischen Fragen an den österreichischen Universitäten gefunden hätte, als man auf fast 2.000 Höhenmetern auf eine Unisextoilette gestoßen sei: „Keine Diskriminierung. Kein Problem. Das schafften Almwirte vor Jahrzehnten gänzlich ohne Fachtagungen und Hochschulvertretern.“

Zum Thema der Geschlechterpolitik allgemein erklärt Schimanek, dass sich die Haltung der freiheitlichen Frauen sicher nicht ändern werde: „Wir haben unser klares Nein zu Gendern und Binnen-I noch einmal geschlossen bestätigt. Dies ist eine realitätsferne Phantasiesprache, die weder verständlich, noch hilfreich ist.“ Man werde sich stattdessen weiterhin an den wichtigen frauenpolitischen Themen in Österreich orientieren, um dieses Land wieder sicherer und lebenswerter für Frauen zu gestalten.

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