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„Freiheitliche Jugend will zurück zur normalen Normalität!“

Freiheitliche Jugend fordert dringendes Hochfahren von Vereinsleben & Nachtleben.

„Mit dem Einsetzen der Corona-Krise hat die Politik die Jugend im Prinzip vollends ihres Lebens beraubt“, erklärt LAbg. Christofer Ranzmaier, Landesobmann der Freiheitlichen Jugend Tirol (RFJ). „Das beginnt bei Schule & Universität sowie beim täglichen Sport im Fitnessstudio oder Sportverein und endet beim Vereins- & Nachtleben. Die Zeit ist längst reif dafür, in all diesen Bereichen wieder in Richtung Normalität zu schreiten“, so Ranzmaier, der zumindest im Vereins- & Nachtleben hier sogar grundsätzliche Bestrebungen der Politik komplett vermisst.

„Das Corona-Virus ist weder nachtaktiv noch verbreitet es sich in Bars und Nachtlokalen leichter als in Restaurants & Cafés“, kritisiert Ranzmaier die mit dem Gastro-Start am 15. Mai verbundene Sperrstundenregelung. „Nicht nur Tausende - mittlerweile verzweifelte - Bar- & Nachtlokalbetreiber fühlen sich hier gefrotzelt, sondern auch die Jugend, die längst wieder zurück in die ‚normale Normalität‘ will und das aktuell auch gefahrlos können soll“, so der Freiheitliche Politiker, der zudem auf den massiven wirtschaftlichen Schaden verweist und daran erinnert, dass auch in diesem Bereich viele Existenzen und vor allem Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen.

„Ebenso verhält es sich mit dem Vereinsleben, das im gesamten Land einen großen gesellschaftlichen Wert darstellt“, so Ranzmaier. „Auch hier braucht es mehr Mut zur Rückkehr zur Normalität - Musikkapellen & Schützenkompanien aber auch Landjugend, Feuerwehren und viele weitere Vereine im ganzen Land warten auf den Zeitpunkt, wo sie ihr Vereinsleben wieder aktivieren können, mit dem sie unserer Gesellschaft so viel geben“, fordert Ranzmaier von Bundes- und Landesseite endlich auch klare Aussagen zur Rückkehr zur Normalität im Vereinsleben.

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