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13. April 2018

Gamper: „Die geschnitzte Holzstube ist zu wenig!“

Tirols Tourismus muss kreativer und innovativer werden.

„Was wir nun nicht brauchen, ist eine schwarze Peter Diskussion“, so der freiheitliche Landtagsabgeordnete Alexander Gamper zu der medial entstehenden Diskussion um Investorenprojekte in Tirol. Ob die Gemeinde Ötz unter der 8 Prozent Regelung für Freizeitwohnsitze ist, ist für LA Gamper unerheblich. „Alle Investorenprojekte haben eines gemeinsam. Sie verbrauchen als erstes wertvollen Raum und Boden, treiben Grundstückspreise künstlich in die Höhe und forcieren eine touristische Zweiklassengesellschaft." Gamper wünscht sich von den Touristikern vor allem mehr Kreativität und viel mehr Innovation in der Selbstvermarktung.

„Die Zeiten, wo man sich über eine geschnitzte Holzstube oder einen Wellness Spa definiert, sind vorbei“, erläutert Gamper. „Der Eigenkapitalquote alleine die Schuld zu geben, wäre sehr kurzsichtig", hält Gamper weiter fest und fügt hinzu: „Es braucht Ideen und Innovationen in die jeweiligen Kernprodukte von Betrieben und Regionen, weg vom Wettrüsten in der Hardware, hin zur Aufladung der Marke des alpinen Tourismus über weiche Faktoren."

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