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Gamper: „Ein Anteil von 8 Prozent an Freizeitwohnsitzen tut keiner Gemeinde in Tirol wirklich weh. Das Grundproblem sind die Hauptwohnsitze, die illegal als Freizeitwohnsitz verwendet werden.“

FPÖ beurteilt grünen Vorstoß zu Freizeitwohnsitzen als komplett evidenzbefreit.

„Der Vorstoß der Grünen in Tirol Freizeitwohnsitze rück zu widmen ist dermaßen evidenzbefreit, dass ich nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Was hat sich LH Günther Platter überhaupt dabei gedacht, diese Truppe in die Regierung zu holen?“ fragt FPÖ-Landtagsabgeordneter Alexander Gamper ob der Ankündigung der Grünen in Tirol, bereits gewidmete Freizeitwohnsitze in Tirol zurück zu widmen. Gamper stellt fest: „dass der grüne Klubobmann Mag. Gebi Mair nach seinen vielen Jahren im Landesparlament immer noch nicht begriffen hat, um was es eigentlich überhaupt geht.“

Gamper verweist an dieser Stelle, dass zwischen bereits gewidmeten Freizeitwohnsitzen und Hauptwohnsitzen, die illegal als Freizeitwohnsitzen verwendet werden strikt unterschieden werden muss. „Ein Anteil von 8 Prozent an Freizeitwohnsitzen tut keiner Gemeinde in Tirol wirklich weh. Das Grundproblem sind die Hauptwohnsitze, die illegal als Freizeitwohnsitz verwendet werden, denn diese stellen den Ausverkauf unserer Heimat sinnbildlich dar“, konkretisiert der FPÖ-Politiker. Für die FPÖ Tirol komme eine Rückwidmung bestehender Freizeitwohnsitze auf keinen Fall in Frage, fordere jedoch noch mehr Druck zur Kontrolle von widerrechtlich genutzten Hauptwohnsitzen.

„Die Grünen zeigen mit ihrem Aktionismus, dass sie mittlerweile komplett planlos in Sachen der Raumordnungs- und Widmungspolitik agieren. Sie sollten mit ihrem grünen Bürgermeister Georg Willi zuerst einmal die Baustellen im Widmungs- und Baulandangelegenheiten in Innsbruck bereinigen, bevor sie solch unüberlegten Ideen und Meldungen von sich geben“, hält Gamper abschließend fest.

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