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05. April 2019 | Kitzbühel

Gamper: „FPÖ ist wieder einmal Vorreiter in Umweltschutz und Gesundheitspolitik“

FPÖ fühlt sich durch Einstellung der Förderungen für Kunstrasen bestätigt.

Durch die jüngsten Beschlüsse der Tiroler Landesregierung keine Förderungen mehr für Granulatrasen auszugeben, fühlt sich der Kitzbüheler FP-Landtagsabgeordnete Alexander Gamper in seinen Bemühungen bestätigt. Auch die Urteile gegen Pestizidhersteller sowie Schadensersatzzahlungen und das Glyphosatverbot in Kärnten geben Gamper Aufwind.

Gamper dazu: „Ich habe bereits 2017 entsprechende Anträge im Kitzbüheler Gemeinderat eingebracht, die alle als realitätsfern abgetan wurden. Sogar die Grünen haben damals den Einsatz von Glyphosat verteidigt – aber auch die ÖVP hat dies als lächerlich abgetan. Wir Freiheitlichen nehmen hier im Umweltschutz wieder einmal eine Vorreiterrolle ein. Neben der Umwelt geht es aber natürlich auch um unsere Gesundheit. Allem voran auch um unsere Kinder, die etwa auf Kunstrasenplätzen spielen“, so Gamper, der noch anführt, dass für die Freiheitlichen der Leitspruch „Umweltschutz ist Heimatschutz“ gilt.

Die Einstellung der Förderungen für Kunstrasenplätze von Seiten des Landes zeigen für Gamper „die parteipolitischen Winkelzüge (oder „Winklerzüge“), welche für kurzsichtige Vorteile die Gesundheit der Bürger und Natur aufs Spiel setzen.“ Abschließend kündigt Gamper an, dass „die FPÖ sich weiterhin unbeirrt für die Umwelt und Gesundheit der Bürger einsetzen wird.“

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