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17. April 2019

Gamper: „Tirols Jäger verhungern an der ausgestreckten Hand.“

FPÖ-Tierschutzsprecher fordert weitere Wildruhezonen und Wildfütterungen im Winter.

„Nur weil jetzt kein Schnee mehr liegt, kann man nicht zur Tagesordnung übergehen", hält der Sprecher für Jagd und Forstwirtschaft LAbg. Alexander Gamper fest. Er beharrt weiterhin energisch, gerade jetzt im Frühling und in der Sommerzeit darauf, sich für die Wildtiere im nächsten Winter stark zu machen. „Wenn Bezirksjägermeister Arnold Klotz laut fragt, wie lange die Politik hier noch zusehen will, dann zeigt das, welch Gehör der Jägerverband beim Landeshauptmann und zuständigen Landesrat hat." so Gamper weiter. „Ich habe im letzten Jahr mindestens fünf Mal die Problematik um die Wildfütterungen und Ruhezonen in verschiedenen Landtagsdebatten angesprochen, jedes Mal ohne sichtbaren Erfolg“, konkretisiert der FPÖ-Politiker und fügt hinzu: „LH Günther Platter und LH-Stv. Josef Geisler lassen die Tiroler Jägerschaft an der ausgestreckten Hand verhungern. Ein beschämender Zustand finde ich, den es unter einer Regierungsbeteiligung der FPÖ nicht geben würde.“ Gamper fordert abschließend Platter und Geisler auf, endlich aktiv in diesen Angelegenheiten tätig zu werden.

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