Skip to main content
01. Februar 2019

Gamper: „Zur Vermeidung von Plastikabfall braucht es sicherlich nicht die Tiroler Grünen."

FPÖ verweist auf nationale und internationale Maßnahmen der türkis-blauen Bundesregierung und der EU. Tiroler Grüne sollen sich lieber um das Chaos in ihren Ressorts kümmern

Als „lächerlich“ bezeichnet FPÖ-Umweltsprecher LAbg. Alexander Gamper die jüngste mediale Inszenierung der Tiroler Grünen bezüglich Vermeidung von Plastikabfall: „Anscheinend haben die Grünen die jüngsten Initiativen der Bundesregierung und der EU verschlafen“, so Gamper, der mutmaßt, dass die Grünen seit sie nicht mehr im Nationalrat sind, das politische Geschehen nicht mehr verfolgen, sondern sich höchstens in ihrer linkslinken Twitterblase austauschen und informieren: „Das von der EU im Oktober beschlossene Plastik-Verbot hat zum Ziel, dass bis 2020/21 Plastikprodukte wie Einweg-Geschirr, Strohhalme oder Wattestäbchen aus unseren Haushalten verschwinden sollen. Bis 2025 sollen die ‚Knoten-Sackerl‘ aus dem Verkehr gezogen werden“, hält Gamper fest, der darauf verweist, dass die türkis-blaue Bundesregierung in dieser Frage eine Vorreiterrolle eingenommen hat. „Unsere Bundesregierung will ab 2020 alle Plastiktüten verbieten, die nicht vollständig abbaubar sind. Das Verbot zielt darauf ab, rund 7.000 Tonnen Müll zu vermeiden, die jährlich durch das Wegwerfen von Plastiktüten entstehen“, erläutert Gamper, der den Tiroler Grünen dazu rät, sich lieber in ihren Ressorts intensiv einzusetzen: „Sowohl Landesrätin DI Gabriele Fischer hat in den Tiroler Sozialen Diensten GmbH eine riesige Baustelle, und LH-Stv. Ingrid Felipe hat in der Frage Transit und Verkehr bisher gar nichts umgesetzt.“

© 2019 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.