Skip to main content
02. Oktober 2018

Haslwanter: „AK-Präsident Erwin Zangerl soll sich um die Tiroler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kümmern, nicht um Scheinasylanten!“

FPÖ verweist wiederholt auf die Gewaltentrennung.

Unverständlich sind für FPÖ-Arbeitnehmersprecher im Tiroler Landtag LAbg. Patrick Haslwanter die jüngsten Aussagen des Tiroler-ÖVP-alt Arbeiterkammerpräsidenten Zangerl: „AK-Präsident Zangerl sollsich um die Tiroler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kümmern, nicht um Scheinasylanten“, und konkretisiert: „Der Arbeiterkammerpräsident hat vor allem auch die Pflicht sich um die heimischen Arbeitslosen zu kümmern, er soll sich daher nicht als Lobbyist für die Asylindustrie aufspielen. Immerhin wird sein Gehalt von den Mitgliedsbeiträgen der arbeitenden Tiroler Bevölkerung bezahlt und denen sollte er sich auch in erster Linie verpflichtet fühlen.“

Entbehrlich ist für Haslwanter auch die Kritik Zangerls an der Justiz: „Was glauben manche Tiroler-ÖVP-alt Funktionäre wie Zangerl und WK-Präsident Bodenseer wer sie sind, dass sie ständig Entscheidungen von unabhängigen Gerichten in Frage stellen.“ Er verweist darauf, dass es eine Gewaltentrennung in Österreich gibt und, dass „die derzeitigen Regelungen von der ehemaligen rot-schwarzen Bundesregierung beschlossen wurden.“

© 2018 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.