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10. April 2018

Haslwanter: „AK-Präsident Zangerl betreibt wieder mal billigen Populismus!“

FPÖ-Arbeitnehmersprecher im Tiroler Landtag kontert den jüngsten Aussagen des ÖVP-Manns bezüglich der AUVA.

Die jüngsten Aussagen von AK-Präsidenten Zangerl bezüglich der AUVA ist für den FPÖ-Arbeitnehmersprecher im Tiroler Landtag Patrick Haslwanter billiger Populismus: „Zangerl erzeugt mal wieder künstliche Panik und verdreht dabei jegliche Fakten, was typisch für den Tiroler ÖVP-Mann ist.“ Haslwanter hält fest: „Die künstlich hochstilisierte Angst vor einer Gefährdung der Versorgungssicherheit in Tirol durch eine kolportierte AUVA-Zerschlagung, entspricht nicht der Tatsache, denn die AUVA selbst sieht sich nicht in der Lage, entsprechende Einsparungen vorzunehmen und dies hätte letztendlich zur Folge, dass der Rotstift bei den Gesundheitsleistungen der Patienten angesetzt werden würde“, erläutert der FPÖ-Politiker.

„Es ist von enormer Bedeutung, dass die derzeitigen AUVA-Einrichtungen weiterhin in vollem Umfang existieren. Um diese allerdings gewährleisten zu können, ist eine nachhaltige Reform bei der AUVA notwendig. Leider sehen die Verantwortlichen derzeit nur ein Einsparungspotential von nur 100 Millionen Euro, die übrigen 400 Millionen Euro würden eben dann zu Lasten der Patienten gehen“, erklärt Haslwanter: „Daher braucht es ein Umdenken, damit die Patienten bestmöglich betreut werden können, dies müsste auch im Interesse der Tiroler Arbeiterkammer sein.“

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