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Haslwanter: „LH Platter muss sofort handeln, denn Bayern verursacht unfassbares Familienleid.“

FPÖ Tirol fordert Ausnahmeregelung und Einreiseerlaubnis für Familienmitglieder.

Bestürzt zeigt sich der freiheitliche Familiensprecher im Tiroler Landtag, KR LAbg. Patrick Haslwanter, über das rigorose Vorgehen der bayrischen Behörden im Umgang mit Familienmitgliedern, welchen die Einreise nach Bayern unter keinen Umständen ermöglicht wird. „Vor allem für getrenntlebende Familien ist diese Vorgehensweise nicht zumutbar. So kann beispielsweise ein Vater, welcher in Tirol wohnt, sein Kind in Bayern nicht besuchen. Nicht einmal dann, wenn der Vater einen negativen Corona-Test vorweisen kann. Es ist einfach unfassbar, welches Leid hier Familien angetan wird“, erläutert Haslwanter.

Laut Information des bayrischen Katastrophenschutzes wird einem Familienmitglied nur dann die Einreise nach Bayern erlaubt, wenn der Reisende entweder deutscher Staatsbürger ist oder einen Wohnsitz in Deutschland nachweisen kann. Haslwanter fordert Landeshauptmann Günther Platter auf, unverzüglich mit der Münchner Regierung in Kontakt zu treten und eine Ausnahmeregelung für Familienmitglieder, insbesondere für Elternteile, einzufordern. „Neben der allgemeinen schwierigen Situation für Familien ist es mitunter das Schlimmste, wenn Kindern der Kontakt zu einem Elternteil verwehrt bleibt“, merkt Haslwanter abschließend an.

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