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26. April 2019

Haslwanter: „Obmann der JVP Kitzbühel spielt sich als Retter der Kinderstation im KH St. Johann in Tirol auf, dabei ist die ÖVP für die Zukunft der Station verantwortlich.“

FPÖ ortet weitere Bedrohungsszenarien für den Krankenhausstandort St. Johann in Tirol.

„Erbärmlich und unwürdig“, ist für FPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. Patrick Haslwanter das derzeitige Schauspiel der Tiroler-ÖVP-alt bezüglich dem Krankenhausstandort St. Johann in Tirol. „In einem Bericht von Servus-TV vom 23.04.2019 wird Christoph Pichler als Initiator einer Onlinepetition gegen die Schließung der Kinderstation im KH St. Johann i.T. gefeiert. Dass Christoph Pichler aber Bezirksobmann der Jungen ÖVP (JVP) Kitzbühel ist und somit sich für genau jene Partei engagiert und angehört, die die Schließung, bzw. die Reduzierung der
Kinderstation in St. Johann forciert, wird der Öffentlichkeit vermutlich bewusst verschwiegen“, führt Haslwanter aus. Er verweist darauf, dass die FPÖ sich immer gegen die Schließung der Kinderstation in St. Johann in Tirol ausgesprochen hat. „Wir haben auch als erste eine dementsprechende Unterschriftenaktion gestartet, damit die ÖVP ihre Pläne überdenkt“, konkretisiert der FPÖ-Politiker, der Pichler auffordert, der Bevölkerung reinen Wein einzuschenken und den Bürgerinnen und Bürger, die sich um die Gesundheitsversorgung berechtigt sorgen, klar zu sagen, dass „seine Parteikollegen Landesrat Univ.-Prof. Dr Bernhard Tilg und Landeshauptmann Günther Platter den Krankenhausstandort bedrohen.“

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