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Haslwanter: „ÖVP und Grüne bestrafen die fleißigen Menschen in Österreich und verschärfen die Situation am Arbeitsmarkt.“

Abschaffung der Hacklerregelung ist für FPÖ ein schwerer Anschlag auf den Sozialstaat.

Als einen „schweren Anschlag auf den Sozialstaat“, bezeichnet AK-Vorstand und FP-Arbeitnehmersprecher im Tiroler Landtag, KR LAbg. Patrick Haslwanter, die von ÖVP und Grüne forcierte Abschaffung der Hacklerregelung. „Nicht einmal ein Jahr nach in Kraft treten soll nun dieser sozialpolitische Meilenstein wieder Geschichte sein und alle fleißigen Österreicher, welche 45 Jahre gearbeitet und die Steuertöpfe prall gefüllt haben, fallen dieser unsozialen Politik der schwarz-grünen Bundesregierung zum Opfer“, zeigt sich Haslwanter empört.

Die Behauptung, dass nur Männer von der aktuellen Hacklerregelung profitieren würden, ist schlichtweg falsch. „Denn spätestens mit der schrittweisen Angleichung des Regelpensionsalter der Frauen an das der Männer, beginnend mit 2024, sind auch Frauen von der Abschaffung der Hacklerregelung betroffen. Aktuell liegt das Regelpensionsalter der Frauen noch bei 60 Jahren, weshalb auch nur wenige von der Hacklerregelung profitieren können“, erläutert Haslwanter, der den Grund für die niedrigen Pensionen von Frauen in erster Linie bei den niedrigen Löhnen, in von Frauen dominierten Berufen und den viel zu geringen Anrechnungszeiten für die Kindererziehung sieht.

„Durch die Abschaffung der Hacklerregelung wird die Situation am Arbeitsmarkt, inmitten der schwersten Wirtschafts- und Arbeitsmarktkrise seit Ende des II Weltkrieges, sich enorm verschärfen, da zigtausende Menschen, welche mit Hacklerregelung ohne Abschläge in Pension gehen könnten, ab dem kommenden Jahre den Arbeitsmarkt zusätzlich belasten“, so Haslwanter abschließend.

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