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Haslwanter: „Standortstärkung der Firma Novartis ist Teilerfolg eines FPÖ-Antrages im Tiroler Landtag!“

Während Swarovski in Billiglohnländer auslagert, investiert das Schweizer Unternehmen in Tirol, sichert Arbeitsplätze und schafft neue hochqualifizierte Stellen.

Die Einigung zwischen Bund, Land Tirol und der Schweizer Pharma-Firma Novartis für einen groß angelegten Ausbau der Penicillin-Produktion in Kundl ist ein Teilerfolg eines FPÖ-Antrages im vergangenen Juli-Landtag, wie FPÖ-Gesundheits- und Arbeitnehmersprecher im Tiroler Landtag AK-Vorstand KR LAbg. Patrick Haslwanter in einer Aussendung festhält: „Wir forderten die Landesregierung auf, die Pharmaindustrie in Tirol finanziell zu stärken, damit der Standort Tirol noch attraktiver für Unternehmen wird, sowohl für die Pharmaproduktion als auch für die Forschung“, erläutert Haslwanter, der darauf verweist, dass dieser Antrag einstimmig angenommen wurde. 

Für den FPÖ-Politiker ist wesentlich, dass internationale Unternehmen wie Novartis anders agieren als beispielsweise das einstige Tiroler Vorzeigeunternehmen Swarovski: „Während Swarovski in Billiglohnländer auslagert, investiert das Schweizer Unternehmen in Tirol, sichert Arbeitsplätze und schafft neue“, konkretisiert Haslwanter, der darauf verweist, dass die „Corona-Pandemie aufgezeigt hat und aufzeigt wie verletzlich Europa sein kann, da Medizin- und Pharmaproduktion jahrzehntelang in Billiglohnländer abgesiedelt wurde, und die Politik keine tauglichen Gegenmaßnahmen gesetzt hat.“ 

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