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05. Oktober 2018

Haslwanter: „Tirols AK-Präsident Zangerl als selbsternannten Schutzpatron für linke Politaktivisten!“

Anzeige der Polizei wegen „Anstandsverletzung“ gegen Linksaktivisten im Rahmen der Rad-WM ist für FPÖ reine Angelegenheit der Exekutive.

Die Anzeige der Polizei wegen „Anstandsverletzung“ gegen zwei Aktivisten im Rahmen der Rad-WM, die ein großes Transparent mit der Aufschrift „Kickl ride to Höll“ trugen ist für FPÖ-Arbeitnehmersprecher LAbg. Patrick Haslwanter mehr als „geschmackslos“: „Wenn nun die Exekutive diese zwei mutmaßlichen Linksaktivisten angezeigt haben, dann ist das Sache der Justiz.“

Für Haslwanter ist daher die Solidaritätsaktion des Tiroler-ÖVP-alt Arbeiterkammerpräsidenten Erwin Zangerl mit den Aktivisten mehr als fragwürdig: „Müssen nun die Juristinnen und Juristen der Arbeiterkammer, die eine hervorragende Arbeit leisten, nun auch Verwaltungsstrafen bearbeiten im Auftrag des Präsidenten“, fragt sich der FPÖ-Politiker. Für Haslwanter wäre dies ein klarer Missbrauch der Zwangsbeiträge der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: „Können jetzt alle Mitglieder in Zukunft auch wegen Verkehrsstrafen die Dienste der Arbeiterkammer in Anspruch nehmen, wenn schon die Arbeiterkammer bei Strafen wegen ‚Anstandsverletzung‘ Rechtshilfe anbietet?“

Für Haslwanter stilisiert sich Zangerl nun zum selbsternannten Schutzpatron für Politaktivisten hoch: „Wenn der schwarze Politbonze es gut findet, dass man einer Person eine „Höllenfahrt“ wünscht, also den Tod der betreffenden Person, dann spricht das Bände, und beweist, dass die Tiroler-ÖVP-alt weit weg von einer christlich-sozialen Partei ist.“

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