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26. Dezember 2018

Haslwanter: „Tirols Asyleinrichtungen brauchen mehr Sicherheitspersonal und mehr Kontrollen.“

FPÖ-Sozialsprecher erinnert an mangelndes Sicherheitskonzept in TSD Einrichtungen.

Die schreckliche tödliche Attacke auf eine Bewohnerin einer Asyleinrichtung in der Nacht zum Stefanietag nimmt FPÖ-Sozialsprecher zum Anlass, daran zu erinnern, dass die FPÖ seit langem strengere Sicherheitsvorkehrungen in Einrichtungen der TSD fordert: „Dieses traurige Ereignis beweist, dass unsere Forderungen berechtigt waren, gilt es doch sowohl die Bewohner als auch das Betreuungspersonal zu schützen, ebenso muss der Schutz der Anrainer gewährleistet werden“, führt Haslwanter aus. Er verweist auf eine diesbezügliche Anfrage an Soziallandesrätin DI Gabriele Fischer (115/18): „Es ist leider zu wenig, dass nur im Bezirk Innsbruck und nur in Unterkünften mit mehr als 150 Personen Taschenkontrollen bzgl. Waffen durchgeführt werden, da besteht massiver Nachholbedarf“, konkretisiert der FPÖ-Politiker. Haslwanter erinnert in diesem Zusammenhang an die Novelle des Sicherheitspolizeigesetzes bezüglich Waffenverbotszonen. „Tirols Asyleinrichtungen brauchen einfach mehr Sicherheitspersonal und mehr Kontrollen“, so Haslwanter abschließend.

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