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Hauser: „Die ÖVP-Bundesministerin Tanner muss die Verunsicherung beenden und eine Garantie für alle Nord- und Osttiroler Bundesheerstandorte abgeben.“

FPÖ fordert Verteidigungsministerin auf, sich an die österreichische Verfassung zu halten.

„Die total missglückte Aktion der ÖVP-Verteidigungsministerin Klaudia Tanner ist aus mehreren Gründen zu verurteilen“, kommentiert der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Mag. Gerald Hauser die Pläne der Ministerin zum Umbau des Bundesheers. „Die Aufgaben unseres Bundesheers sind genau definiert und müssen weiter erhalten bleiben“, erklärt der Mandatar und betont wiederholt die Wichtigkeit einer funktionierenden Landesverteidigung. „Eine Senkung des aktiven Personals von 25.000 auf 18.000 ist für uns nicht akzeptabel, die Standorte der Kasernen müssen bleiben, und wir erwarten die Umsetzung der Investitionen in das Bundesheer von 2 Milliarden Euro, wie vor der Wahl im Nationalrat beschlossen wurde“, hält der Freiheitliche Politiker fest.


„Die ÖVP-Politiker reden in ihren Sonntagsreden über die Stärkung des ländlichen Raums, auch Soldaten mit ihren Familien stärken diesen, jede Kaserne bringt auch regionale Wertschöpfung!“, stellt Hauser fest und führt weiter aus: „Beispielsweise in Osttirol existieren derzeit zwei Kasernen, diese wären durch die Pläne der Verteidigungsministerin gefährdet. Die Bundesministerin hat große Verunsicherung mit ihrer Ho-Ruck-Aktion verursacht. Die Aufgaben des Bundesheeres müssen erhalten bleiben, die Verteidigung des Landes muss weiterhin sichergestellt werden. Wir erwarten eine klare Botschaft der Bundesministerin.  Unsere Soldaten brauchen eine Garantie, dass die Kasernenstandorte erhalten bleiben“, so Hauser, der auch eine Garantie für alle weiteren Kasernenstandorte im Bundesland Tirol einfordert.

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