Skip to main content
30. Juli 2019

Hauser: „Es bleibt die Tatsache, dass im Iseltal die Landesregierung - gegen den Willen der Bevölkerung - Ausweisungen machte.“

FPÖ-Nationalrat nimmt zum Ende des Natura-2000-Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich Stellung.

Für den Osttiroler NAbg. Mag. Gerald Hauser ist das Ende des Natura-2000-Vertragsverletzungsverfahren gegen die Republik Österreich kein wahrer Grund zur Freude: „Fakt ist, dass im Iseltal die Landesregierung gegen den Willen der Bevölkerung Ausweisungen machte.“ Der FPÖ-Politiker erinnert an die massiven Proteste der Bevölkerung und Gemeindepolitiker in dieser Frage. Mag. Hauser verweist auf die nun bestehenden Probleme: „Wie man an zahlreichen Beispielen sieht, Stichwort Lawinenverbauungen im Natura-2000-Gebiet, sind mit den Natura-2000-Ausweisungen Einschränkungen und massive Belastungen verbunden, die das Land Tirol immer wieder in Abrede gestellt hat“, konkretisiert der FPÖ-Nationalrat, der abschließend anmerkt: „Wir sind immer wieder gegen Natura-2000-Ausweisungen über die Köpfe der Bevölkerung hinweg aufgetreten, aber die schwarz-grüne Landesregierung ist über die Bevölkerung brachial drübergefahren.“

© 2019 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.