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19. Juli 2019

Hauser: „Nur weltweites koordiniertes Vorgehen in Sachen Klima und neue Technologien sichern Arbeitsplätze und Wohlstand.“

Die internationalen Institutionen wie die Vereinigten Nationen, der IWF, die Weltbank und auch die WTO sind für die FPÖ nun massiv gefordert.

„Die Anträge von ÖVP, SPÖ, NEOS und Liste Jetzt werden uns nicht retten“, kommentiert FPÖ-Nationalratsabgeordneter Mag. Gerald Hauser die jüngsten Forderungen dieser Parteien. Vielmehr braucht es in Sachen Eindämmung der Klimawandel-Folgen eine weltweit koordinierte Vorgehensweise. „Da sind vor allem die großen internationalen Institutionen wie die Vereinigten Nationen, der IWF, die Weltbank und auch die WTO gefordert. Diese sollten ihr Handeln endlich an den weltweit fortschreitenden Klimawandel anpassen“, fordert Hauser.

Europa ist zwar Vorreiter bei den Maßnahmen gegen den CO2-Ausstoß, aber unser Wirtschaftsstandort darf nicht gefährdet werden. „Wir sollten weiter aktiv gegen CO2-Emissionen vorgehen, aber dabei vor allem auf unsere Technologie setzen, damit die Treibhausgasemissionen weltweit sinken“, führt Hauser weiter aus. Allerdings muss dabei mit Bedacht vorgegangen werden, um Europa nicht zu destabilisieren. Sogar ein so großes Land wie Deutschland verursacht bekanntlich nur 2,23 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes. „Bei globalen Herausforderungen wie dem Klimaschutz ist internationale Zusammenarbeit das Um und Auf. Nur so können wir wirklich das Klima retten und gleichzeitig unsere Wirtschaft unterstützen“, streicht Hauser die Wichtigkeit eines gemeinsamen Vorgehens heraus. Zudem sichern neue Umwelttechnologien Arbeitsplätze und eröffnen neue Möglichkeiten für den Wirtschaftsstandort.

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