Skip to main content
14. Juli 2020 | Innsbruck, FPÖ, Budget, Finanzen, Innenpolitik

Kunst: „Causa Postfiliale O-Dorf – Stadtregierung und IIG müssen endlich mit offenen Karten spielen.“

Innsbrucker FPÖ verweist wiederholt auf untragbare Situation für die Bevölkerung, da keine Postversorgung gegeben ist.

Die andauernde Debatte um eine neue Postfiliale im Innsbrucker Stadtteil O-Dorf ist nun um eine Facette reicher: „Wie ich in Erfahrung bringen konnte, möchte nun ein Arzt im O-Dorf seine Praxis in die Schützenstraße Hausnummer 60 verlegen, ausgerechnet in jene Räumlichkeiten der IIG, die ich bereits vor Monaten als Ersatzräumlichkeiten für die geschlossene Postfiliale vorgeschlagen habe, und die IIG diesen Vorschlag aber wegen Eigengebrauch für die Hausmeister als Lager und Arbeitsstätte abgelehnt hat“, erläutert der Innsbrucker FPÖ-Gemeinderat Andreas Kunst in einer Aussendung, der wiederholt auf die untragbare Situation für die Bevölkerung verweist, da die Postfiliale ja geschlossen wurde.

Kunst konkretisiert: „Sollten diese Informationen stimmen, finde ich die Vorgangsweise der IIG gegenüber der Bevölkerung im O-Dorf nicht angemessen, es ist eine Ungerechtigkeit sondergleichen, da wird Einzel- über Allgemeinwohl gestellt“, hält der FPÖ-Politiker fest, der darauf verweist, dass ja auch die Grünen - insbesondere Bürgermeister Georg Willi - vollmundig eine baldige Verbesserung der Versorgungssituation versprochen haben: „Aber bis heute hat Willi nichts auf die Reihe gebracht.“ Kunst abschließend: „Stadtregierung und IIG müssen endlich mit offenen Karten spielen.“

© 2020 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.