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06. Oktober 2020 | Innsbruck, FPÖ, Gesundheit, Innenpolitik, Umwelt

Kurz: „Die Lieblingstätigkeit der Grünen besteht darin, jegliche Grünoasen und damit Lebens- und Erholungsraum für die Innsbrucker Bevölkerung, zu zerstören.“

Innsbrucker FPÖ-Gemeinderat kritisiert Rodungsarbeiten im Zuge des Projektes Campagneareal.

Die Neue Heimat baut in der Reichenau eine Tiefgarage - um die nötigen Stellplätze für das Projekt am Campagneareal nachweisen zu können, dafür wurden nun – wie die TT heute berichtet - zwischen Radetzky-, Gumpp- und Durigstraße ein Großteil der Bäume und Sträucher gerodet. Der FPÖ-Gemeinderat Maximilian Kurz äußert sich in Aussendung skeptisch zu den Vorgängen: „Wieder zeigt sich die Unfähigkeit mancher Personen, die Duldung des Vorgehens durch die grün-dominierte Stadtregierung beweist klar, dass Grüne-Politik eben nicht bedeutet für Werte wie Naturschutz und Nachhaltigkeit einzustehen, Grün bedeutet in Innsbruck das Wachstum der Bau- und Betonwirtschaft zu fördern“, führt Kurz aus.

Der FPÖ-Gemeinderat erinnert in diesem Zusammenhang an die Baumfällungen uralter Kastanienbäume in der Ing.-Etzel-Straße vor wenigen Wochen: „Auch hier zeigte sich, dass die Lieblingstätigkeit der Innsbrucker Grünen besteht darin, jegliche Grünoasen und damit Lebens- und Erholungsraum für die Innsbrucker Bevölkerung, zu zerstören." Kurz verweist abschließend darauf, dass die FPÖ sich immer gegen die Massenbebauung des Campagneareals ausgesprochen hat.

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