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03. Mai 2019 | Innsbruck

Lassenberger: „Anrainerproteste gegen untragbare Zustände vor dem Jugendzentrum Space werden endlich ernst genommen.“

FPÖ-Klubobmann verweist auf Maßnahmenpaket, eigener Sicherheitsdienst, mehr Polizeikontrollen und intensive Überwachung durch die MÜG.

Erfreut zeigt sich FPÖ-Klubobmann im Gemeinderat Markus Lassenberger über das nun vorgesehene Maßnahmenpaket rund um das Jugendzentrum Space der Caritas in der Reichenau: „Leider haben die anhaltenden Probleme durch massive Lärmbelästigungen, gefährliche Drohungen nicht abgenommen. Vereinzelt fordern Anrainer seit Wochen die Schließung des Jugendzentrums“, erläutert Lassenberger, der nun auf die gestrige Anrainerversammlung verweist: „Vize-Bgm. Franz Xaver Gruber und GR Gerald Depaoli waren mit mir anwesend, ebenso der Direktor der Caritas Georg Schärmer, der wiederholt darauf verwiesen hat, dass die Betreuerinnen und Betreuer nur für die Räumlichkeiten zuständig seien, und nicht außerhalb der Einrichtung. Schärmer verwies darauf, dass man vergebens die Jugendlichen darauf aufmerksam mache, sich ruhig zu verhalten“, schildert der FPÖ-Politiker, der nun auf eine temporäre Lösung verweist, auf die man sich gestern einigte: „Es wurde vereinbart die Polizei und die MÜG zu sensibilisieren. Weiters soll ein privater Securitydienst in den Abendstunden - auch außerhalb der Öffnungszeiten - den angrenzenden Spielplatz sowie den Platz vor dem Jugendzentrum überwachen“, erläutert Lassenberger die Eckpunkte, der anmerkt: „Die Anrainerproteste gegen die untragbaren Zustände vor dem Jugendzentrum Space werden endlich ernst genommen. Sollten diese Maßnahmen nicht greifen, wird man über eine Videoüberwachung nachdenken müssen, bzw. eine derartige Maßnahme prüfen müssen.“

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