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01. April 2021 | Innsbruck, FPÖ, Gesundheit, Innenpolitik

Lassenberger: „Beschämenderweise will sich Bürgermeister Willi nun mit 250 Euro an freiwilliger Spende freikaufen. Viele Österreicher bezahlten bei gleichgelagerten Anzeigen in etwa das Doppelte.“

Innsbrucks FPÖ-Vizebürgermeister ortet grüne Ignoranz der Corona-Maßnahmen.

„Die grünen Moralapostel, allen voran Innsbrucks Bürgermeister, Georg Willi, halten es mit den Coronaregeln nicht so ernst“, meint der Innsbrucker FPÖ-Vizebürgermeister Markus Lassenberger in einer Aussendung. „Zuerst tagt der grüne Landtagsklub ohne Abstände einzuhalten und kurz danach ist der grüne Bürgermeister Willi und sein Gemeinderat Thomas Schultze vor der Markthalle bei einem gemütlichen Glas Sekt - wohlgemerkt TakeAway ist nur in geschlossenen Behältnissen möglich - im Kreise von Bekannten zu sehen, ohne sich an die Abstandsregeln zu halten“, listet Lassenberger die grünen Skandale auf. „Beschämenderweise will sich Willi nun mit 250 Euro an freiwilliger Spende freikaufen.


Viele Österreicher bezahlten bei gleichgelagerten Anzeigen in etwa das Doppelte. Als Bürgermeister mit einem Einkommen von über 15.000 brutto ist das nicht nur lächerlich, sondern zeigt - wie ernst Willi es mit seiner Entschuldigung meint - denn diesem, hätte zumindest eine Selbstanzeige folgen müssen.“ Der FPÖ-Vizebürgermeister ist auch über die Aussagen in Tirol Heute verwundert. „Wenn das Beisammensein im Freien nicht von Gefahr geprägt ist, dann solle Willi auf den grünen Gesundheitsminister, Rudolf Anschober, einwirken, um die 2 Meter Abstandsregelung wieder zurückzunehmen. Scheinbar ignoriert Willi den Ernst der Lage.“

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