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Lassenberger: „Der SPÖ geht es klar darum Menschen, die Bauland besitzen, zu enteignen.“

FPÖ will Zuzug in die Landeshauptstadt stoppen, und will Abarbeitung der Wohnungswerberliste, damit eine Null davorsteht.

Über den neuesten Vorstoß der Innsbrucker SPÖ zum Bodenbeschaffungsgesetz aus dem Jahr 1974, der eine Mehrheit im Gemeinderat bekommen habe, zeigt sich FPÖ-Vizebürgermeister Markus Lassenberger verärgert. „Der SPÖ geht es klar darum Menschen, die Bauland besitzen, zu enteignen. Hier ist klar eine kommunistische Tendenz zu erkennen“, stellt Lassenberger fest. „Wie so oft zeigt sich, dass die SPÖ nicht davor zurückschreckt, mein und dein zu vermischen“, kontert der FPÖ-Vizebürgermeister. 

Auch das Eigentum sei ein Grundrecht nicht nur das Recht auf Wohnen. „Die SPÖ soll sich lieber von ihrer Willkommensklatscherei verabschieden, denn Innsbruck braucht nicht noch mehr Zuzug. Es sind schon jetzt kaum Wohnungen mehr verfügbar“, schildert Lassenberger den Ist-Zustand. Vorrangiges Ziel müssen nun sein die lange Wohnungsvergabeliste abzuarbeiten, damit eine Null davorsteht, „und den Mittelstand ebenfalls zu berücksichtigen, aber sicher nicht noch mehr Menschen auf die Liste zu setzen, weil der ausländische Zuzug ständig steigt. Innsbruck darf nicht noch weiterwachsen, denn der Wohnraum ist knapp“, ergänzt der FPÖ-Vizebürgermeister Lassenberger abschließend.

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