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31. Dezember 2021 | Landtag, FPÖ, Innenpolitik, Wahlen

Lassenberger: „Die Ankündigung des Bürgermeisters nun früher zu informieren, und sozusagen nicht mehr einzelne Fraktionen auszuschließen, darf halt nicht wieder nur eine leere Worthülse sein, sondern den Ankündigungen müssen Taten folgen.“

Innsbrucker Fraktion FPÖ Rudi Federspiel zeigt sich versöhnlich hinsichtlich den Aussagen von Willi.

Einsicht ist der erste Weg zur Besserung, sieht sich FPÖ-Vizebürgermeister Lassenberger von den kolportierten Aussagen des grünen Bürgermeisters Georg Willi bestätigt. „Dieses Einsehen war bis dato leider beim grünen Bürgermeister nicht zu erkennen. Das Gegenteil nämlich war der Fall, denn bereits am Tag der Wahl von meiner Person zum 1. Vizebürgermeister wurde ein Abwahlantrag gestellt, und Unwahrheiten verbreitet, um mich wieder loszuwerden“, erörtert Lassenberger in einer Aussendung.


Danach folgte ein politischer Feldzug der Grünen gegen die ehemaligen Koalitionspartner, der schlussendlich im freien Spiel der Kräfte endete. „Im Prozess der Budgeterstellung, der ein Doppelbudget für die Jahre 2022 und 2023 sichern sollte, war dann der nächste Ausgrenzungsversuch durch den grünen Bürgermeister zu verzeichnen. Die FPÖ wurde nur zu einem einzigen Gespräch mit dem Finanzdirektor eingeladen, durfte also in keiner Form bei der Gestaltung zu Innsbrucks Steuergeldern mitreden“, schildert Lassenberger.

Man zeige sich aber seitens der FPÖ Rudi Federspiel versöhnlich, führt der FPÖ-Vizebürgermeister an. „Es scheint, als habe der Bürgermeister verstanden, dass auch die FPÖ ein gewichtiges Wort mitzureden hat. Die Ankündigung des Bürgermeisters nun früher zu informieren, und sozusagen nicht mehr einzelne Fraktionen auszuschließen, darf halt nicht wieder nur eine leere Worthülse sein, sondern den Ankündigungen müssen Taten folgen.“

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