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Lassenberger: „Die Situation der Finanzen ist dramatisch, daher braucht es ein seriöses und nachhaltiges Budget für 2022.“

Der Abgang des Finanzdirektors führt für den Innsbrucker FPÖ-Vizebürgermeister zu einem personellen Notfallplan.

„Die Stadt Innsbruck braucht dringend ein sattelfestes Budget für das Jahr 2022“, so kommentiert FPÖ-Vizebürgermeister, Markus Lassenberger, den Abgang des Kurzzeit- Finanzdirektors Mag. Johannes Müller. „Was derzeit in der Stadt abgeht, sowas hat es noch nie gegeben, denn der glücklose Finanzdirektor war von Anfang an überfordert“, stellt Lassenberger fest.

Für den FPÖ-Politiker braucht es daher einen Notfallplan: „der amtierende Stellvertreter von Mag. Müller, Mag. Hannes Verdross, geht Ende Juni 2021 in Pension, somit gibt es niemanden, der ein Budget erstellen kann.“ Lassenberger fordert nun den grünen Bürgermeister, Georg Willi, auf, dass er mit Mag. Verdross Gespräche führt, damit er zumindest interimistisch bis Jahresende weiterhin die Finanzagenden der Stadt führt: „Die Situation der Finanzen ist dramatisch, daher braucht es ein seriöses und nachhaltiges Budget für 2022.“

Abschließend merkt der FPÖ-Vizebürgermeister an: „Der Abgang Mag. Müllers beweist, dass diese grüne Personal- und Hinterzimmerpolitik endgültig ein Ende haben muss, bevor das Ansehen der Stadt Innsbruck als Arbeitgeber noch mehr leidet, und überhaupt niemand mehr im Magistrat arbeiten will.“ 

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