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25. Mai 2021 | Innsbruck, FPÖ, Verkehr

Lassenberger: „Die über Jahre verbockte Verkehrspolitik der Innsbrucker Grünen kann nicht auf dem Rücken anderer Parteien ausgetragen werden.“

30er Debatten im Stadtgebiet beweisen für FPÖ grüne Klientelpolitik.

Überrascht zeigt sich der Innsbrucker FPÖ-Vizebürgermeister Markus Lassenberger über die ständigen 30er Debatten der Grünen in allen Stadtteilen von Innsbruck. „Wenn man sich daran richtig erinnert, obliegen die Verkehrsagenden seit dem Jahr 2012 den Innsbrucker Grünen“, hält Lassenberger fest, und fügt hinzu: „Maßnahmen wie Radfahren gegen die Einbahn, welches die Verkehrssicherheit gefährdet, die Innenstadt für den Pkw-Verkehr unattraktiv machen oder die flächendeckende Parkplatzvernichtung im Zentrum usw. sind die katastrophalen Produkte grüner Verkehrspolitik.“

Der FPÖ-Vizebürgermeister verweist darauf, dass nun die anderen Fraktionen die Versäumnisse und verkehrstechnischen Fehlplanungen der Grünen ausbaden müssen und sollen. Verwundert ist Lassenberger auch, dass dem Anschein nach Anliegen der Bürgerinnen und Bürger, wenn es um 30er Beschränkungen geht mehr Gehör im grünen Bürgermeisterbüro finden, als dringende Anliegen in anderen Bereichen. „Jede Kritik ist im Rathaus ja seit den Grünen im Bürgermeisterbüro verboten. Die über Jahre verbockte Verkehrspolitik kann nicht auf dem Rücken anderer Parteien ausgetragen werden. Für diese Umstände sind allein die Grünen verantwortlich“, äußert sich Lassenberger abschließend.

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