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Lassenberger: „Eine sozial 100 prozentige Treffsicherheit wird es bei der Bekämpfung der Teuerung nicht geben.“

FPÖ fordert auch finanzielle Anti-Teuerungspakete für den Mittelstand.

„Der grüne Bürgermeister Georg Willi ist nun scheinbar draufgekommen, dass Hilfe für die Innsbrucker Bevölkerung zur Bekämpfung der Teuerung notwendig ist“, so der Innsbrucker FPÖ-Vizebürgermeister Markus Lassenberger. „Plötzlich sind auch weitere Millionen vorhanden, die man einsetzen könnte. Allein 5 Millionen Euro hätten wir mehr zur Verfügung, wenn wir unnötige Projekte wie den Bozner Platz Umbau abblasen würden“, stellt Lassenberger fest.

„Vor wenigen Wochen hat die Einstellung von Willi zur Teuerung noch anders ausgesehen, wenn man mit ihm gesprochen hat. Auch, dass der Mittelstand nun plötzlich wieder auf der Watchlist steht, ist unverständlich, denn der Mittelstand ist genauso vom Teuerungs-Tsunami betroffen, wie die sozial Schwachen, da dürfen keine Unterschiede gemacht werden“, ergänzt der FPÖ-Vizebürgermeister, der feststellt: „Der Mittelstand in dieser Stadt ist eine wichtige Säule für den Erhalt eines gewissen „Wohlstandes“ in einer Landeshauptstadt aber auch in kleineren Gemeinden. Eine sozial 100 prozentige Treffsicherheit wird es bei der Bekämpfung der Teuerung nicht geben. Dies wird wahrscheinlich auch, die von Willi in Auftrag gegebene Studie zeigen. Wichtig ist für mich den Menschen zu helfen, wobei zu diesen Menschen nicht nur sozial schwächere zählen.“

Eine Ausgrenzung bei den dringenden finanziellen Hilfen sei der falsche Weg. „Wir alle tragen nämlich unseren Teil zum Zusammenleben bei, da ist es nur gerecht auch alle im Blickfeld zu haben und in einer gewissen Form zu berücksichtigen“, so Lassenberger abschließend.

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