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28. Oktober 2022 | Innsbruck, FPÖ, Innenpolitik, Tourismus

Lassenberger & Federspiel: „Das Feuerwerk auf der Seegrube zur Jahreswende ist alternativlos.“

Antrag der Fraktion FPÖ-Rudi Federspiel wurde im Gemeinderat mehrheitlich angenommen.

Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung am Dienstag den Antrag der Fraktion FPÖ-Rudi Federspiel betreffend eines Feuerwerks auf der Innsbrucker Seegrube zu Silvester unterstützt und mehrheitlich zugestimmt, zeigt sich FPÖ-Stadtrat Rudi Federspiel erfreut. „Seit Jahren findet immer wieder dasselbe Spiel statt. Der grüne Bürgermeister Georg Willi zögert eine Entscheidung hinaus, behauptet zusätzlich im Stadtsenat gesagt zu haben, er wolle kein Feuerwerk, aber in den Protokollen, die extra angefertigt wurden, ist kein Wort davon zu finden. Stattdessen beruft sich Willi in den Sitzungen darauf, dass das anstehende Bergsilvester in selber Form stattfinden wird wie im Jahr zuvor“, schildert Federspiel.

„Jeder kann sich daran erinnern, dass dieses Bergsilvester-Konzept aber ein Feuerwerk auf der Seegrube in der Dauer von etwa sechs Minuten beinhaltet hat, nur leider kann sich der Bürgermeister nicht mehr daran erinnern, der diesbezüglich scheinbar an politischer Demenz leidet“, fügt FPÖ-Vizebürgermeister Markus Lassenberger hinzu.

„Es wurden schon Alternativen getestet, angefragt und auch ausgeführt. Wenn aber eine Lasershow wie im Jahr 2019/2020 welche 500.000 Euro verschlungen hat, die Alternative sein soll dann läuft was schief“, kontert Federspiel, der das Konzept Bergsilvester als damaliger Stadtrat erfunden und eingeführt hat. „Ein Feuerwerk für 70.000 Euro ist da jedenfalls vertretbar, und die gesparten 430.000 Euro wären für soziale Zwecke sinnvoller, zumal auch die Bilder in alle Welt gehen, und dadurch ein touristischer Mehrwert.“

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