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13. Juli 2020 | Innsbruck, FPÖ, Bauten, Innenpolitik, Umwelt

Lassenberger: „Leider folgt die derzeitige Politik der Grünen in Innsbruck dem Motto ‚Wasser predigen, und Wein trinken‘.“

FPÖ fordert mehr Grünoasen in der Tiroler Landeshauptstadt. Grüne sind für den FPÖ-Klubobmann ‚Zubetonierer‘.

„Es hätte keine Studie gebraucht um festzustellen, dass sich das Klima ändert“ mit diesen Worten reagiert FPÖ-Klubobmann im Gemeinderat Markus Lassenberger auf die Pläne der Stadtregierung Innsbruck Klimafitter zu machen. „Es ist leider das Gegenteil passiert, denn die alte und die aktuelle Stadtregierung, nun unter einem grünen Bürgermeister Georg Willi, fördert diesen Wandel indem sie Flächen versiegelt, was nichts anderes als permanentes Zubetonieren bedeutet, und entgegen den Empfehlungen Fassaden an städtischen Gebäuden dunkel gestaltet, wie beim Haus der Musik“, erläutert Lassenberger.

Der FPÖ-Politiker verweist darauf, dass durch die Methoden entstehen erst recht Hitzehotspots entstehen würden. „Hier muss man entgegenwirken indem man wieder mehr Grünflächen in der Stadt situiert, und eine Renaturierung forciert, wie wir es im Juni Mittels Antrag im Gemeinderat gefordert haben“, konkretisiert Lassenberger. „Wenn sich die Grünen nicht immer nur vollmundig Umweltfighter nennen würden, aber selbst in den letzten Jahren überall bei der Vernichtung von Grünräumen mitgespielt hätten, hätten wir derzeit nicht überall Betonwüsten“, merkt der Klubobmann an, der hinzufügt: „Leider folgt die derzeitige Politik der Grünen dem Motto ‚Wasser predigen, und Wein trinken‘.“


Bedenklich seien vor allem die Hotspots wie Bozner Platz, Andreas-Hofer-Straße usw. „Wir gehen deshalb davon aus, dass die Neugestaltung des Bozner Platzes eine grüne Oase hervorbringen wird“ so Lassenberger abschließend.

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