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Lassenberger: „Miteinander feiern, anstatt sich gegenseitig anzuzeigen.“

Einfache Verhaltensregeln bei Feiern im öffentlichen Raum müssen eingehalten werden.

„Grundsätzlich sollte das Feiern auch in Städten möglich sein, aber so, dass auch die Anrainerinnen und Anrainer im Vorfeld bereits eingebunden sind“, hält Innsbrucks FPÖ-Vizebürgermeister Markus Lassenberger in einem Statement fest, der daran erinnert, dass durch die monatelangen Lockdowns die Bürgerinnen und Bürger ein gesteigertes Bedürfnis nach Gemeinschaft und Geselligkeit haben. „Verständlich ist deshalb auch, dass nun die Zahl der Feiern und Partys steigt, nachdem diese wieder uneingeschränkt möglich sind. Man darf aber nicht vergessen, dass in Städten wie Innsbruck die Bevölkerungsdichte immer mehr steigt, und jeder in seinen eigenen vier Wänden auch Erholung sucht, daher kann auch eine in unmittelbarer Nähe stattfindende Veranstaltung schon mal zu einem Störfaktor werden, da viele Personen nach zwei Jahren Pandemiebeschränkungen empfindlicher für Lärmemissionen sind“, konkretisiert Lassenberger.

Nichts desto trotz sollte es möglich sein, auch in bewohnten Gebieten - im öffentlichen Raum - Partys zu feiern, oder Veranstaltungen abzuhalten. „Wichtig wäre jedoch - von Anfang an - die Anrainerinnen und Anrainer miteinzubeziehen, und rechtzeitig über den Inhalt und die Dauer des Events korrekt zu informieren, dies gehört jedenfalls zu einer guten Planung dazu“, merkt der Innsbrucker FPÖ-Vizebürgermeister an. Das Motto für Feste und Feiern müsse daher für Lassenberger klar lauten: „Miteinander feiern, anstatt sich gegenseitig anzuzeigen.“

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