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Lassenberger: „Nicht jede Straße, die eine Bildungseinrichtung anbindet, ist automatisch gefährlich und muss zwingend mit 30 km/h beschränkt werden“

FPÖ warnt vor grüner ideologischer Panikmache.

Verwundert zeigt sich der FPÖ Vizebürgermeister Markus Lassenberger über die Aussagen der grünen Klubobfrau, Janine Bex, zum Thema 30er im Stadtgebiet von Innsbruck. „Die Sicherheit unserer Kinder und Jugendlichen steht für uns an erster Stelle, nicht jede Straße, die eine Bildungseinrichtung anbindet, ist automatisch gefährlich und muss zwingend mit 30 km/h beschränkt werden“, erläutert Lassenberger, der hinzufügt: „Viel wichtiger ist vorher festzustellen ob es in den vorgeschlagenen Straßenzügen Unfallhäufungspunkte gibt, die vor allem mit Kindern oder Jugendlichen zu tun haben. Das zuständige Stadtpolizeikommando kann dazu sicher Informationen liefern, die vorher als Grundlage einzuholen sind bevor solche Entscheidungen getroffen werden.“

Er warnt davor jeden Schulweg generell als unsicher zu bezeichnen: „Dies ist nicht zielführend und verängstigt so manche Eltern. Deshalb werden wir auch zukünftig einer 30er Beschränkung nur zustimmen, wenn es definitiv der Sicherheit unserer Kinder dient, und nicht rein von grüner Ideologie getrieben ist.“

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