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Lassenberger: „Studentischer Wohnbedarf ist Innsbrucks Teuerungsfaktor am Wohnungsmarkt.“

FPÖ verweist auf 200-300 Wohnungen, die frei werden, wenn neuer Studentencampus im Westen der Stadt genehmigt werden würde.

Die alljährlichen Statistiken bzgl. dem Wohnungsmarktpreisen in Innsbruck zu Studienbeginn nimmt der Innsbrucker FPÖ-Vizebürgermeister Markus Lassenberger zum Anlass wiederholt einen Studentencampus im Westen der Stadt einzufordern. „Der Mehrwert dieses Projekts am Flughafen liegt klar darin, dass es als Campus mit über 600 Betten den Wohnungsmarkt in Innsbruck entschärfen wird, denn damit wird es möglich sein 200-300 Wohnungen frei zu bekommen ohne in Wohnhäusern studentisches Wohnen umsetzen zu müssen. Bei der Widmung schafft die Stadt auch nur ein sehr eingeschränktes Bauland, nämlich mittels einer Sonderwidmung ,Studentisches Wohnen`“, erörtert Lassenberger, der festhält: „Der stetig steigende studentische Wohnbedarf ist Innsbrucks Teuerungsfaktor am Wohnungsmarkt.“

Unverständlich für Lassenberger ist die Tatsache, dass der grüne Bürgermeister Georg Willi sich gegen dieses Projekt ausspricht: „Wenn Studentenheime laut seinen Aussagen keinen Mehrwert bringen, frage ich mich schon, warum wir dann 17 seiner studentischen Projekte in Wohnhäusern, davon fünf bereits in Bau, zukünftig umsetzen“, konkretisiert Lassenberger, der Eile einfordert: „Man muss alle Maßnahmen treffen, um den angespannten Wohnungsmarkt dringend zu entspannen, gerade in Zeiten der Hypoinflation.“

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