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Leitner: „Abgabenerhöhungen in Hopfgarten zu Corona Zeiten ist Schlag ins Gesicht der Einheimischen!“

Aussetzungsanträge zur Gebührenerhöhung von ÖVP Bürgermeister abgelehnt.

„Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wie man während der größten Krise nach dem zweiten Weltkrieg an Gebührenerhöhungen auch nur denken kann“, erörtert FPÖ-Gemeinderat und Arbeiterkammerrat Guido Leitner zu den abgelehnten Anträgen der FPÖ im Hopfgartner Gemeinderat. Für Leitner ist es schlichtweg „beschämend“ wenn eine Gemeinde wie Hopfgarten, um die es sicherlich finanziell nicht schlecht steht, an Gebührenerhöhungen von Kindergartenbeitrag, Kanal, Wasser und Müll festhält. Für Leitner ist klar: „dass Bürgermeister Paul Sieberer mit seinen Handaufhebern mittlerweile jegliches Gespür für die Anliegen der Hopfgartner Bürger verloren hat.“

Der Antrag des freiheitlichen Gemeinderates, man möge die Hundesteuer auf verträgliche 34 Euro halbieren, wurde von allen Gemeinderäten abgelehnt. Leitner argumentierte dies unter anderem auch mit dem Wegfall des Hundeplatzes und der dürftigen Allgemeinsituation für Hundebesitzer in Hopfgarten: „Mir fehlen die Worte. Zuerst setzt Bürgermeister Sieberer den Hundeverein von heute auf morgen vor die Türe, Versprechungen, hier eine Alternative zu finden hält er auch nicht ein und jetzt erhöht er auch noch die Hundesteuer und die Gemeinderäte von ÖVP, SPÖ und Grüne stimmen da auch noch mit,“ zeigt sich Leitner verärgert und schließt: „Als Arbeiterkammerrat weiß ich genau, wie es den Leuten da draußen geht und welch schwierige Zeit wir alle gerade durchleben. Die derzeitig herrschende Politik hat auf Bundes-, Landes- und auch auf Ortsebene jegliches Gespür für unsere Bürgeranliegen verloren. Es ist einfach nur noch zum Schämen.“

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