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31. Jänner 2020 | FPÖ, Wahlen, Wirtschaft, Landtag

Mag. Abwerzger: „Die Beiträge der WK-Zwangsmitglieder dürfen sicher nicht für ÖVP-Wirtschaftsbund-Werbezwecke missbraucht werden.“

FPÖ übt scharfe Kritik am bildhaften Personenkult des Wirtschaftsbundes am Gebäude der Wirtschafskammer in der WilhelmGreil-Straße in Innsbruck.

Der sprichwörtlich bildhafte Personenkult des Wirtschaftsbundes am Gebäude der Wirtschaftskammer in der Wilhelm-Greil-Straße in Innsbruck beweist für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger, dass die ÖVP-Teilorganisation unter dem schwarzen Wirtschaftskammerpräsidenten Christoph Walser alle Hemmungen verloren hat.

„Da prangen Walser und seine ÖVP-Funktionäre des Wirtschaftsbundes überlebensgroß am Gebäude der Wirtschaftskammer, die ja keine Vorfeldorganisation der ÖVP ist, sondern die unabhängige Standesvertretung aller Wirtschaftstreibenden – egal welcher politischen Gesinnung – wäre“, erläutert Mag. Abwerzger, der Walser auffordert, diese Bildsujets sofort vom Gebäude der Wirtschaftskammer Tirol zu entfernen.

„Es kann nicht sein, dass der schwarze Wirtschaftsbund die Wirtschaftskammer, die aus den Zwangsbeiträgen der Unternehmerinnen und Unternehmer finanziert wird, missbraucht“, konkretisiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann, der sich eine Kammerreform dringend erwartet: „Die Zwangsbeiträge der Mitglieder dürfen sicher nicht mehr länger für ÖVP-Wirtschaftsbund-Werbezwecke missbraucht werden.“ 

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