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12. März 2021 | Innsbruck, FPÖ, Innenpolitik

Möltner: „So ein Vorgehen eines Stadtoberhauptes hat es in der Vergangenheit noch nie gegeben.“

AUF-Personalvertreter fordert, dass Innsbrucker Bürgermeister unverzüglich wieder eine sachliche Kommunikation mit der Personalvertretung aufnimmt, die frei von persönlichen Befindlichkeiten ist.

„Eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Bürgermeister, Georg Willi, und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Magistrat kann nur funktionieren, wenn deren Sprachrohr, sprich die Personalvertretung, gehört und eingebunden wird“, meint der AUF-Personalvertreter in der ZPV 1 Bernhard Möltner in einer Aussendung an.

„Die Personalvertreterinnen und Personalvertreter sind die direkt gewählten Vertreter der Mitarbeiter der Stadt, die den gesetzlichen Auftrag haben für diese einzustehen“, konkretisiert Möltner, der hinzufügt: „Wenn nun der Bürgermeister und dessen Büro den Kontakt gänzlich abbricht, ist eine Umsetzung genau dieser gesetzlichen Vorgaben und Bedürfnisse der Mitarbeiter schlicht unmöglich.“

Der freiheitliche Personalvertreter konkretisiert: „So ein Vorgehen eines Stadtoberhauptes hat es in der Vergangenheit noch nie gegeben. Man ist sich bisher immer auf Augenhöhe begegnet, um für beide Seiten ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen.“

Deshalb fordert die AUF-Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher gefordert, dass der grüne Bürgermeister Willi unverzüglich wieder eine sachliche Kommunikation aufnimmt, die frei von persönlichen Befindlichkeiten ist.

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