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11. April 2019 | Kufstein

NAbg. Schimanek und NAbg. Lettenbichler luden zum Runden Tisch nach Ebbs

Auf breiter Basis wurden Lösungen für die Verkehrsproblematik im Bezirk Kufstein/Untere Schranne diskutiert

Heute Donnerstag luden FPÖ-NAbg. Carmen Schimanek und ÖVP-NAbg. Josef Lettenbichler zu einem Runden Tisch. Dabei wurden verschiedene Lösungsansätze für die Verkehrsproblematik im Großraum Kufstein/Untere Schranne thematisiert. Dazu wurden Experten und Politiker aus allen betroffenen Ebenen hinzugezogen. So wurden neben den lokalen Bürgermeistern sämtliche relevante Entscheidungsträger der Verwaltung, den Behörden, der Polizei, der ASFINAG sowie Sektionsschef Mag. Christian Weissenburger aus dem BMVIT geladen.

Schimanek und Lettenbichler zeigten sich über die konstruktive Atmosphäre der Gespräche erfreut und sind zuversichtlich, dass auch weiterhin an der Problematik gearbeitet wird und sich auch praktikable Lösungen finden lassen. „Das erste Treffen diente in erster Linie der Vernetzung aller Personen und als Grundlage für weitere Schritte die nun unternommen werden. Es ist wichtig, dass die Lösungswege nun im breiter Runde diskutiert wurden, da dies in solchem Rahmen bisher noch nicht passiert ist“, ziehen die beiden Abgeordneten Bilanz.

In weiterer Folge werden nun konkrete Pläne und Lösungsansätze ausgearbeitet und bei weiteren Terminen besprochen. So werden nun beispielsweise konkrete Abfahrverbote von der Autobahn im Bereich Kufstein-Langkampfen geprüft. Für alle Beteiligten ist klar, dass viele verschiedene Einzelmaßnahmen gesetzt werden müssen, da es keine Patentlösung gebe und das die Bearbeitung des Themas das Bohren harter Bretter bedeutet. Am Ende des Prozesses, so die beiden Nationalräte, sollen deshalb mehrere konkrete Maßnahmen ergriffen werden, um die Verkehrslage im Tiroler Unterland spürbar zu entlasten.

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