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Ranzmaier: „Corona-Alarmismus im Bereich der Jugend gehört umgehend beendet!“

FPÖ kritisiert die Verschärfung der Maßnahmen an Schulen.

„Anstatt den Corona-Alarmismus im Umfeld der Jugend endlich zu beenden, machen ÖVP und Grüne mit ihrer Angst- und Panikpolitik munter weiter, was sich aktuell an den jüngst verkündeten Verschärfungen an Tiroler Schulen bemerkbar macht“, kritisiert FPÖ-Bildungs- & Jugendsprecher LAbg. Christofer Ranzmaier. „Während es nach wie vor keine belastbare Evidenz für den Einfluss der Jugend auf das gesamte Infektionsgeschehen - insbesondere auf den Intensivstationen - gibt und ÖVP und Grüne nach wie vor sinnvolle Maßnahmen wie den flächendeckenden Einsatz von Luftfilteranlagen in Schulklassen torpedieren, vergisst die Politik nach wie vor den Blick aufs große Ganze in Hinblick auf die durch diese Krise gerade psychisch schon genug belastete heimische Jugend“, schüttelt Ranzmaier den Kopf.

„Die Politik muss nach 21 Monaten gescheitertem Corona-Krisen-Management endlich den Mut dazu haben, den sturen Blick weg von den nackten Infektionszahlen hin zu allen tatsächlich relevanten Größen zu richten und dabei geht es mitunter auch um die Daten zur psychischen Gesundheit der heimischen Jugend, die ja auch in unmittelbaren Zusammenhang mit der Pandemiepolitik der vergangenen Monate stehen“, erklärt der Freiheitliche. „Wenn man diese Faktoren mitberücksichtigt, dann würde verantwortungsvolle Politik in Sachen Pandemie dringend die Finger von der Jugend lassen - also exakt das Gegenteil von dem tun, was ÖVP und Grüne aktuell noch immer im Fokus haben“, stellt Ranzmaier klar, der sich von der Tiroler Bildungslandesrätin Beate Palfrader dringend mehr Einsatz im Kampf für das psychische Wohl der Schüler erwartet.

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