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10. April 2019 | Kufstein

Ranzmaier & Gamper: „Schwoichs Bürgermeister muss die berechtigten Ängste von Anrainern ernst nehmen.“

FPÖ lehnt Asbestdeponie nahe eines Wohngebietes entschieden ab.

Die Pläne, in einer Deponie in der Gemeinde Schwoich Asbest abzulagern, sind für den Kufsteiner LAbg. Christofer Ranzmaier und den FPÖ-Umweltsprecher im Tiroler Landtag LAbg. Alexander Gamper nicht akzeptabel: „In der Nähe eines Wohngebietes eine derartige Deponie anzulegen ist ein Unding, denn es besteht ein gewisses Gefährdungspotenzial“, führen beide Politiker in einem ersten Statement aus. „Es ist anscheinend eine typische Vorgangsweise, dass Anrainer in Sachen Baurestmassendeponien wieder einmal vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Dass der örtliche Bürgermeister im Rahmen einer Email an die Bürger nun von ‚Verbreitung von Halbwahrheiten und ungeprüftem Wissen‘ spricht, ist angesichts des Ernstes der Lage wirklich unangebracht und eine Brüskierung der örtlichen Bevölkerung", hält Gamper fest. „Wir werden auf jeden Fall die Bürgerinitiative unterstützen und der Bürgermeister wäre gut beraten, das ebenfalls zu tun, denn gesundheitsschädliche Asbestablagerungen haben in der Nähe eines Wohngebiets einfach nichts zu suchen“, merkt Ranzmaier an. Die beiden Freiheitlichen kündigen abschließend für nächste Woche einen Lokalaugenschein und Gespräche mit den betroffenen Anrainern an.

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