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09. April 2018 | Kufstein

Ranzmaier: „Integrationsverweigerung darf nicht ohne Folgen bleiben!“

FPÖ fordert Subventionsstopp an islamische Kulturvereine bis die komplette muslimische Community in Sachen Integration endlich an einem Strang zieht

„Die Arbeiten für das Integrationskonzept der Stadt Kufstein laufen langsam an und in den Ergebnissen der ersten Fokusgruppe werden unsere freiheitlichen Analysen bereits eins zu eins bestätigt“, weist der freiheitliche Landtagsabgeordnete Christofer Ranzmaier die Stadtführung darauf hin, „dass man sich (und damit auch dem Steuerzahler) das sündteure Konzept prinzipiell ersparen hätte können, wenn man uns Freiheitlichen hin und wieder zuhört. Seit Jahren predigen wir, dass in Sachen Integration vor allem die Sprache auf der Strecke bleibt und damit erfolgreiche Integration oft von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Dafür hat die FPÖ aber nur den Hausverstand und kein Tausende Euro teures Integrationskonzept gebraucht. Vorschläge, wie das nun in Umsetzung befindliche ‚Deutsch vor Schuleintritt’ aber auch das vielleicht für die Stadt Kufstein durchaus nicht uninteressante Konzept ‚Deutsch als Pausensprache’ wären Erfolg versprechende FPÖ-Konzepte in Sachen Integration.“ 

„Darüber hinaus muss man aber schon feststellen, dass wir in Sachen Integration hauptsächlich Probleme mit gewissen Bevölkerungsgruppen aus dem muslimischen Kulturkreis haben, was auch diverse Studien in aller Regelmäßigkeit bestätigen. Zuwanderer aus dem ehemaligen Jugoslawien haben es zum Beispiel zumeist – und das ohne dass sich die öffentliche Hand großartig mit Wertekursen oder Ähnlichem ‚den Haxn ausreißt’ – aus eigener Kraft geschafft, sich zu integrieren, was mit entsprechendem Willen auch möglich ist“, erklärt Ranzmaier, der der muslimischen Community eben diesen Willen teilweise abspricht. Deshalb stellt er klar, „dass Integration nach wie vor eine Bringschuld der Zuwanderer für ihre eigene positive Zukunft in unserem Land ist.“

Erschreckend ist für den Freiheitlichen jedoch die lapidare Bemerkung am Rande, dass eine Moschee das Angebot auf die von der Stadt angebotenen Deutschkurse überhaupt abgelehnt hat: „Das Ablehnen der Teilnahme an Integrationsmaßnahmen zeigt ein erschreckendes Sittenbild, was zur Folge haben muss, dass auch die Stadt in entsprechender Art und Weise handelt.“ Gerade im Hinblick auf das Subventionswesen, das auch jene muslimischen Kulturvereine fördert, die diese Moscheen in Kufstein betreiben, erwartet sich Ranzmaier Konsequenzen: „Schlussendlich muss man hier die gesamte Community in die Verantwortung nehmen, weshalb es unumgänglich ist, sämtliche Subventionen für islamische Kulturvereine und deren Aktivitäten generell zu streichen, bis sich kein Teil der muslimischen Community solchen von der Stadt gut gemeinten Integrationsmaßnahmen mehr verschließt“, so Ranzmaier abschließend.

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