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11. Oktober 2018

Ranzmaier: „Linke Lehrer dürfen weder die gesamte Lehrerschaft noch die gesamte Schülerschaft in ideologische Geiselhaft nehmen!“

FPÖ-Bildungssprecher fordert Konzentration auf nötige Integrationsleistungen anstatt auf linke Multi-Kulti-Träumereien

Entsetzt zeigt sich FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Christofer Ranzmaier angesichts des in der Bildungsregion Imst präsentierten (Schul-)Jahresthemas „Sprachsensibler Unterricht & kulturelle Vielfalt“: „Es darf nicht sein, dass hier ein paar Lehrer – wohl nicht ohne Unterstützung der zuständigen Landesrätin Palfrader – ihre gesamte Kollegenschaft sowie in weiterer Folge alle Schüler für ihre linken Multi-Kulti-Träumereien in ideologische Geiselhaft nehmen“, so Ranzmaier. „Gerade in Zeiten wie diesen, in denen mit der türkis-blauen Bundesregierung auf Bundesebene endlich die essenzielle Bedeutung der Schule im Bereich der Integration entdeckt wurde und – etwa mit den Deutschförderklassen – wichtige Maßnahmen in diesem Bereich gesetzt werden, wäre es höchst an der Zeit, auch in Tirol in diesem Bereich Akzente zu setzen und die Lehrer dafür zu sensibilisieren“, stellt Ranzmaier klar, der sich als Schuljahresthema eher ‚Deutsch als Schulsprache‘ wünschen würde, um zu verhindern, dass sich die Diskussion an den Schulen im linken Meinungsklima im Konferenzzimmer unter der Hoheit linker Multi-Kulti-Fetischisten in die falsche Richtung entwickelt, wie der Zusatz der beabsichtigten Sensibilisierung „für die kulturelle Vielfalt“ leider befürchten lässt.

„Verwundern können einen solche Jahresthemen samt Zwangsfortbildung für die Lehrerschaft allerdings nicht mehr. Der links-ideologische Kulturkampf an den Schulen wird von rot-grünen Lehrern und Grün-Verbindern wie Frau Palfrader immer intensiver geführt“, meint Ranzmaier. Er vermisse auf politischer Ebene im Land Tirol den entsprechenden Willen zu einer vernünftigen Integrationspolitik, erklärt der Freiheitliche und verweist hierzu u.a. auf den in der vergangenen Woche im Tiroler Landtag abgelehnten Antrag ‚Deutsch als Schulsprache‘ sowie die erschütternden politischen Reaktionen auf die kürzlich erst thematisierten türkischsprachigen Elemente in Deutsch-Lehrbüchern für Volksschüler.

„Ich glaube, dass es viele Eltern zu Recht als Selbstverständlichkeit ansehen, dass an Tiroler Schulen Deutsch gesprochen und in Deutsch-Schulbüchern auch auf die deutsche Sprache gesetzt wird. Dass dies leider oft nicht der Realität entspricht, führt in letzter Zeit vermehrt dazu, dass uns immer mehr entsetze Eltern mit solchen unerwünschten Multi-Kulti-Blüten, die teilweise in Unterrichtsmaterialien ihrer Kinder zu finden sind, konfrontieren. Die Politik aber auch die Lehrer sind deshalb gefordert, die berechtigten Erwartungen der Eltern endlich umzusetzen und – auch wenn es nicht in ihr eigenes Weltbild passt – für mehr Integrationsdruck und weniger ‚Sensibilisierung für kulturelle Vielfalt‘ zu sorgen“, fordert der Freiheitliche ein und kündigt gleichzeitig an, sich im Zuge einer Anfrage an die zuständige Bildungslandesrätin Palfrader aktuell auch mit der Auswahl derartiger Multi-Kulti-Unterrichtsmaterialien an Tiroler Schulen auseinanderzusetzen.

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