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Ranzmaier: „Stadt Kufstein muss unsoziale Strompreis-Erhöhung der Stadtwerke stoppen.“

FPÖ fordert Stadtpolitik auf, ihre soziale Verantwortung wahrzunehmen und rasch Taten sprechen zu lassen.

„Nicht mehr als ohrenbetäubendes Schweigen gibt es aus den Reihen der Kufsteiner Gemeinderatsfraktionen in Bezug auf die von den Stadtwerken fürs kommende Jahr geplante Strompreiserhöhung“, stellt FPÖ-Stadtparteiobmann LAbg. Christofer Ranzmaier sichtlich fassungslos fest. „Das wird der sozialen Verantwortung der Stadtpolitik aber nicht im geringsten gerecht, denn gerade in der aktuellen Situation mit quasi davongaloppierenden Spritpreisen, Preissteigerungen beim Heizen und einer schleichenden Teuerungswelle im Handel, wäre es das Gebot der Stunde für die städtischen Eigentümervertreter, die Stadtwerke als ihre ‚Cashcow' im Unternehmensbereich dringend an die kurze Leine zu nehmen und diese unsoziale Preiserhöhung abzuwenden“, so Ranzmaier, der mit seiner Fraktion im Tiroler Landtag selbiges beim Landesenergieversorger TIWAG versucht.

„Interessant wäre aber durchaus auch die Kalkulation dahinter, die der Gemeinderat zu hinterfragen und transparent zu veröffentlichen hätte, nachdem sie für den Endkunden keinesfalls nachvollziehbar ist. Es versteht nämlich niemand, wie die TIWAG zu einer krisenbedingten Stromerhöhung in der Höhe von 6 Prozent kommt und die Stadtwerke in Kufstein gleichzeitig mit derselben Begründung auf knapp 19 Prozent“, ortet Ranzmaier hier durchaus auch öffentlichen Klärungsbedarf.

„Es ist leider die traurige Wahrheit, die sich Tag für Tag in unserer Stadt offenbart, dass die mittlerweile sieben Fraktionen im Gemeinderat die Kufsteiner Bürger mit ihren Sorgen kollektiv im Stich lassen, weshalb es umso wichtiger ist, dass die FPÖ als die soziale Heimatpartei diesem System die Stirn bietet. Höchste Zeit, dass wir als soziales Gewissen in der Stadtpolitik endlich auch aktiv wieder daran teilnehmen dürfen“, stellt Ranzmaier abschließend als Kampfansage an die Mitbewerber mit Blick auf die anstehende Bürgermeister- und Gemeinderatswahl fest.

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