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Ranzmaier: „Tiroler Gemeinden müssen gegen den schwarz-grünen Corona-Wahnsinn aufstehen!“

FPÖ Kufstein wünscht sich ein starkes Zeichen aus der Festungsstadt und stellt den 21 Gemeinderäten - mangels eigener Möglichkeit zur Einbringung - einen fertigen Resolutionsantrag zur Verfügung.

„Von Massentestungen, mit denen man sich bereitwillig Reisewarnungen herbeitestet, über das Hinrichten der Veranstaltungsbranche von Kultur bis Sport bis hin zum Corona-Wahnsinn an heimischen Schulen, um Eltern zu verunsichern und Kinder nachhaltig zu verstören - damit muss endlich Schluss sein“, fordert FPÖ-Stadtparteiobmann LAbg. Christofer Ranzmaier und nimmt hierbei auch den Kufsteiner Gemeinderat in die Pflicht. „Immer mehr Experten - teilweise sogar aus Regierungskreisen - trauen sich nun auch laut zu äußern, was einem Ärzte landauf, landab unter der Hand schon seit Monaten sagen: Die Maßnahmen der schwarz-grünen Regierungen in Bund und Land, von Maskenpflicht über den nicht nachvollziehbaren Ampelwahnsinn bis hin zur neuen Sperrstundenverordnung, sind maßlos überzogen und epidemiologisch nicht rechtfertigbar“, sieht Ranzmaier die freiheitliche Linie auf Basis der medialen Berichterstattung darüber nun auch endlich offiziell durch Expertenhand bestätigt.

„Nachdem weder Kanzler Sebastian Kurz und seine ÖVP noch die Grünen in dieser Sache einsichtig zu sein scheinen, braucht es nun einen Kraftakt der Vernünftigen in diesem Land, um den Druck auf die schwarz-grünen Regierungen so groß zu machen, dass sie ihre planlose Angst- & Panikpolitik endlich einstellen, um unser Land in die Normalität zu entlassen. Und genau hier kommt auch der Kufsteiner Gemeinderat ins Spiel, der sich hier nicht aus der Verantwortung stehlen kann, wenn es gilt, gegen diese für unser Land und seine Leute höchst gefährliche Politik von ÖVP & Grünen aufzustehen. Ein Zeichen aus der zweitgrößten Stadt Tirols könnte hier vielleicht einen Dominoeffekt in Gang setzen, sodass auch kleinere Gemeinden ihre Verantwortung wahrnehmen“, ist Ranzmaier überzeugt, dass die Gemeinden gemeinsam genügend Druck aufbauen können, um hier eine Wende einzuleiten.

„Entgegen den Aussagen des Bürgermeisters Martin Krumschnabel beim letzten Versuch der FPÖ, konstruktive Ideen in den Gemeinderat zu bringen, geht es hier keinesfalls darum, dass ich Gemeinderäte als Instrument missbrauchen will. Vielmehr sollte doch der Kufsteiner Gemeinderat ein Instrument zur Behandlung der Probleme der Kufsteiner Bevölkerung sein und wie man an allen Ecken und Enden der Stadt immer öfter zu hören bekommt, haben viele Kufsteiner ein Problem mit dem schwarz-grünen Umgang mit Corona. Insofern wäre es eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass sich auch der Gemeinderat damit befasst“, sieht Ranzmaier kein Problem darin, dass sich auch „Externe“ an der Arbeit im Gemeinderat beteiligen, zumal die FPÖ ja laut letzten Wahlergebnissen knapp jeden 5. Kufsteiner politisch vertritt.

„Wir Freiheitliche haben - auch wenn wir bedauerlicherweise wegen der Fahnenflucht unserer Ex-Gemeinderäte in Kufstein nicht selbst tätig werden können - in diesem Bereich mit entsprechender Aufklärung und parlamentarischen Initiativen auf allen Ebenen bereits viel Arbeit geleistet. Zudem laufen aktuell auch noch zwei Petitionen gegen Corona- sowie den Sperrstundenwahnsinn, wo sich die Bürger mit ihrer Unterstützung unter www.fpoe.tirol auch direkt selbst zur Wehr setzen können“, führt Ranzmaier abschließend aus.

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