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Ranzmaier: „Wo ÖVP und Grüne am Werk sind, herrscht absolutes Chaos!“

FPÖ kritisiert elendslange Staus rund um die Teststraße in Kufstein und die schweren Verkehrsbehinderungen.

„Einmal mehr stürzt die planlose Hauruck-Umsetzung der schwarz-grünen Corona-Strategie das Land ins Chaos“, kommentiert der Kufsteiner FPÖ-Stadtparteiobmann LAbg. Christofer Ranzmaier die Beobachtungen vom vergangenen Wochenende. „Die Unklarheit, mit der die abermals missglückte Kommunikation der schwarz-grünen Verschärfungen der Corona-Maßnahmen die Bevölkerung zurück ließ, sorgte für elendslange Staus rund um die Teststraße in Kufstein und zu schweren Verkehrsbehinderungen“, berichtet der FPÖ-Politiker, dem aus zahlreichen Rückmeldungen aus der Bevölkerung auch bekannt ist, dass dort gar die PCR-Tests ausgegangen sein sollen.

„Wo ÖVP und Grüne am Werk sind, herrscht das absolute Chaos - anders kann man die Ereignisse rund um die Verschärfungen des schwarz-grünen Corona-Wahnsinns mit Montag, dem 8. November nicht erklären“, erklärt Ranzmaier. „Wenn gesunde Menschen bis zu eineinhalb Stunden Stau überwinden müssen, um mit etwas Glück nach knapp über 48 Stunden später ein Testergebnis zu erhalten, mit dem sie ihre epidemiologische Unbedenklichkeit beweisen sollen, erfordert das wirklich eine ganz besondere Art an Humor, um das zu akzeptieren.“

„Die Regierungen in Bund und Land hätten ahnen können, wozu ihre Verschärfungen führen und für ausreichendes dezentrales Testangebot inkl. der damit verbundenen Laborkapazitäten sorgen müssen. Solange jedoch 3G, 2,5G bzw. 2G als Eintrittskriterien für nicht unwesentliche Teilbereiche des Lebens gelten, muss das sichergestellt sein“, fordert der Freiheitliche. „Schluss mit diesem Corona-Wahnsinn“, ist hier einmal mehr die zentrale Forderung der Freiheitlichen. „Die Intention hinter diesem Chaos scheint jedoch ebenfalls klar ersichtlich, denn je schlechter diese flächendeckenden Tests in Zusammenhang mit 2,5G am Arbeitsplatz funktionieren, desto größer wird der Druck, sich impfen zu lassen“, mutmaßt Ranzmaier, für den jeglicher Druck – vor allem in dieser Frage – vollkommen fehl am Platz ist.

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