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11. Dezember 2018

Schimanek: „Frauenvolksbegehren sabotierte Kampf für Gleichberechtigung!“

Verwässerung von sinnhaften Vorschlägen mit absurden Forderungen hat das Frauenvolksbegehren sabotiert

Am Dienstag wurde im Plenum des Nationalrates das „Frauenvolksbegehren 2.0“ diskutiert. Für die freiheitliche Frauensprecherin NAbg. Carmen Schimanek war das eine Gelegenheit noch einmal darauf hinzuweisen, wie der moderne Feminismus seine teils abstrusen Forderungen durch die Hintertüre in den politischen Mainstream zu rücken. „Das Frauenvolksbegehren enthält sehr sinnvolle und wichtige Punkte der Frauenpolitik, die Unterstützung verdienen. Leider haben sich Unterstützer des Volksbegehrens mit ihrer Unterschrift auch für ‚queere Pädagogik‘, Quotenpolitik und Abtreibungen auf Krankenschein ausgesprochen. Kritische Punkte wurden nach anfänglicher Kritik teilweise versteckt und unsichtbar gemacht. Allerdings nicht aus den Forderungen gestrichen. Das ist ein unehrlicher Zugang und hat der Frauenpolitik sicherlich in Österreich mehr geschadet als genutzt“, so Schimanek.
Darüber hinaus verweist Schimanek darauf, dass die türkis-blaue Regierung in ihrem Programm eine breite Palette von frauenpolitischen Maßnahmen eingebaut hat, die auch innerhalb dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. „Neben dem ab 2019 kommenden Familienbonus Plus und der halben Milliarde Euro für den Ausbau der Kinderbetreuung in den nächsten vier Jahren hat sich diese Regierung auch vor allem der Gewaltprävention verschrieben und wird auch noch weitere dementsprechende Maßnahmen setzen. Linke feministische Ideologie wird es mit uns allerdings nicht geben“, schließt Schimanek ab.

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